Die Macht der Kamera

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Die Kamera ist die Waffe des Fotographen. Mit ihr kann er emotionale Momente festhalten, oder Verbrechen überführen. Seit der Erfindung der Fotographie, und damit auch der Entwicklung des Filmes, sind Aktionen der Realität festhaltbar. Diese Entwicklung hat für den Menschen Verbesserungen der Lebensqualität in zahlreichen Gebieten ermöglicht. Detektiven ermöglicht die Kamera zum Beispiel die Überführung von Verbrechen. Was wäre die Berichterstattung der Journalisten ohne die Fotographie. Ob es um die inländischen Themen in der Politik geht, oder ob es um Menschenrechtverletzungen im Nahen Osten geht, die Kamera kann passende Bilder zur Berichterstattung liefern. Das ist wichtig um die Glaubwürdigkeit des Geschriebenen zu unterstützen.

Vor- und Nachteile der Fotographie

Die Geschichtsbücher, unser Wissen von der Vergangenheit besteht aus einer Aneinanderreihung von Fotographien. Ob es Flüchtlinge während dem zweiten Weltkrieg sind, ein ängstliches kleines Mädchen in Südafrika oder ein Politiker der seine Rede hält. Ein enormer Vorteil des Mediums Fotographie ist, dass man Ereignisse nicht nur aus der Vergangenheit in die Gegenwart holen kann, sondern dass man auch mitbekommt, was gerade auf der anderen Seite der Erde passiert. Allerdings muss das Bewusstsein um die Fotographie in beide Seiten gestärkt werden. Fotos können uns im Lebensalltag und in wichtigen, weltbewegenden Fragen helfen, aber diese Technik kann auch zum Negativen verwendet werden. Mit zunehmender Entwicklung der technischen Möglichkeiten der Nachbearbeitung von Fotographien, wächst auch die Gefahr von Fälschungen. Dabei muss die Zukunft der Fotographie in Medien genau überdacht werden. Es darf nicht passieren, dass Fotographien zu Trägern von ganzen Geschichten werden. Die Entwicklung des Fotos zum Schlagbild ist schon im Gange. So wie aber das Schlagwort in der Vergangenheit oft unangenehme Folgen hatte, kann dasselbe auch mit der Fotographie passieren.
Die Realität mit Fotos festzuhalten und ästhetische oder kritische Bilder zu machen, ist eine heute nicht mehr wegzudenkende Sache. Das Fernsehen, Zeitungen und Bücher leben von den visuellen Effekten. Auch die Kunstrichtung der Fotographie ist weit verbreitet. Wer sich für dieses interessante Medium begeistert und auch selbst aktiv etwas dazu beitragen möchte, sollte zuerst einfach Mal drauflos knipsen. Mittlerweile hat schon so ziemlich jedes Handy einen eingebauten Fotoapparat, mit dem man schon gute Fotographien machen kann. Schnell merkt man, ob die Fotographie das Richtige für einen ist. Dann kann man sich weiter in diese Materie vertiefen und neue Techniken ausprobieren, bessere Kameras kaufen. Für Ausstellungen muss man sich Rahmen für die Fotographien kaufen.